#1995 – Rutschen

Ich hoffe, du bist gut ins neue Jahr gerutscht. Vielleicht ja sogar hier:
rutschen

Ich bin nicht ganz sicher, ob das Video läuft. Darum hier auch noch ein Screenshot:

Screenshot

Wo sind wir hier?

Lösungen bis am Donnerstagabend ins Formular:

#1994 – Näbikenfirst

Von Alpthal führt der Aufstieg durch den Wald und anschliessend über die Näbikenalp gemütlich auf den in Rätsel #1994 gesuchten Näbikenfirst.

Gross und Chli Mythen und Haggenspitzli davor. Im Vordergrund der Grossbrechenstock

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#1994 – Pulvertüürli

Die Spitzen links kennt ihr – wenn auch der Anblick von dieser Seite vielleicht nicht ganz so gewohnt ist. Wir wollen aber den Namen des heutigen Skitourenziels wissen. Und das ist nicht der Hügel da im Vordergrund, sondern jener direkt hinter uns.

Wie heisst der?

Lösungen gerne bis Dienstagabend:

Hier geht’s zur Auflösung.

#1993 – Reinach, Menziken, Pfeffikon

Die drei Gemeinden Reinach AG, Menziken AG und Pfeffikon LU grenzen nahtlos aneinander.
Die mit Menziken zusammengebaute Gemeinde Burg wurde 2023 eingemeindet. Pfeffikon fusionierte bereits 2013 mit Rickenbach LU.

Der Hombergturm auf dem Gebiet der Gemeinde Reinach AG ist 16,90 m hoch.
In touristischen Angaben wird auch häufig von einer Höhe von 17 m gesprochen.

Der höchste Punkt der Gemeinde Reinach AG liegt also 805 m ü. M.
(Homberg Hochwacht 788 m + Hombergturm 17 m = 805 m)

Küsu G. meldete als Erster die drei Dörfer sowie die Hochwacht in Reinach AG. @Marcel stellte dann noch den Hombergturm drauf. Gratulation an alle! Weiterlesen

#1993 – Drei Dörfer mit Höhepunkt

Drei Dörfer in zwei Kantonen grenzen hier nahtlos aneinander. Wie heissen sie?
(Vor einer Eingemeindung 2023 waren es sogar vier …)

Und wie hoch liegt der höchste Punkt der Gemeinde im Vordergrund, wenn man die Höhe des dort stehenden Bauwerks dazu rechnet?

 

#1992 – Poëta-Raisse

Wir befinden uns aktuell auf dem Gemeindegebiet von Fleurier, ganz am Anfang des interessanten Teils der Schlucht Poëta-Raisse. Wir überqueren hier den Bach Ruisseau du Breuil, wenige Meter später wechseln wir die Gemeinde und auch den Kanton. Hier ist dann der erste richtige Wasserfall:

Die Wanderung durch die Poëta-Raisse beginnt in der Regel in Motiers im Val de Travers und endet ebenda, wenn man denselben Weg wieder zurück nimmt, oder in Fleurier, wenn man lieber einen kleinen Umweg zurück nimmt. Diese Wanderung war bereits ein Thema im Räzel #1443 und nicht nur für Absynthe Liebhaber empfehlenswert.

Wer erkannte die Poëta-Raisse?

Wir erhielten die folgenden Einsendungen, die schnellste von Stobe. Herziche Gratulation.

stobe Ruisseau du Breuil, Môtiers NE
mbk Poëta Raisse
CFu Ich habs mir noch gedacht, und Google hat’s bestätigt: Poëtta Raisse
Feldhas Vall de Travers, Grotte de Môtiers
sternli bei der Cascade de Môtiers in der Vals de Travers
itrafilm Môtiers NE, es guets neus!
Heinz Motiers
Carpi In der Schlucht Poëta-Raisse

(Stand Donnerstag Abend, allfällig spätere Einsendungen folgen…)

#1992 – Holzbrücke

Mit dieser Holzbrücke entlassen wir Dich in ein neues Jahr.

Wir stehen am Jahreswechsel auf einer solchen Brücke. Stabil, wetterfest und zielführend. Das alte Jahr war der Weg hierher. Vielleicht konfus und irritierend. Mit Höhepunkten und vielen Treppenstufen, aber wir stehen hier. Der Weg hierher ist überwunden. Nun beginnt bald das neue Jahr und der Weg führt weiter.

Das Geoblog Team wünscht Euch allen einen guten Rutsch oder – je nach Wunsch – einen soliden Jahreswechsel und nur das allerbeste auf der anderen Seite dieser Brücke!

Brücke?

Ah ja die Brücke: Wo stehen wir?

Bitte sende Deine Lösung bis am Freitag morgen mit dem folgenden Formular:

#1991 – Schloss Mauensee

In Räzel #1991 suchten wir Schloss Mauensee, das auf einer Insel im Mauensee liegt, der in der Gemeinde Mauensee liegt.
Die Burg wurde 1184 erstmals urkundlich erwähnt, ab 1275 teilten sich die Habsburger und die Freiherren von Grünenberg den Besitz, bis die Burg 1388 von den Eidgenossen im Nachgang der Schlacht bei Sempach zerstört wurde. 1605 wurde das Schloss in der heutigen Form vom Schultheiss Michael Schnyder erbaut. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzverhältnisse des Öftern, seit 1998 gehört es der Familie Sigg. Der junge Offizier Uli Sigg hatte bei einem Manöver den Auftrag, Schloss und Insel mit seinem Trupp zu erobern, was ihm dann auch gelang. Dabei dachte er sich: „Hm, wäre schön, hier zu wohnen.“ Jahrzehnte später machte er seinen Traum dann wahr. Ja, wer wäre nicht abgeneigt, so ein Schlösschen zu besitzen, wenn die Kosten keine Rolle spielen?

Den See kann man auf einem Spazierweg umrunden, allerdings ist der Blick auf den See spärlich, am besten geht man im Winter, dann sieht man mehr. Vorausgesetzt, es hat nicht zu viel Nebel wie bei unserer kurzen Wanderung.

Dieses zweitletzte Räzel des Jahres 2026 löste Feldhas am schnellsten, Gratulation.

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#1991 – Vergittert

Da wird einem ziemlich deutlich gemacht, dass man nicht erwünscht ist. Dabei ist dieses Schlösschen wirklich schön gelegen.

Welches Schloss suchen wir?

Lösungen bis Dienstagabend hier unten eintragen.

Die Lösung findest du hier.

#1990 – Bortelhorn

Die Redaktion bedankt sich bei CFu für sein Gasträtsel.

Wenn CFu von der Lötschberg Südrampe zwischen Lalden und Brig nach Süden schaut, geht sein Blick zwar nicht ganz zum Himalaya aber immerhin bis zum gesuchten Bortelhorn. Weiterlesen